Presse berichte

"Das war insgesamt ein vollauf gelungenes Duo-Spiel."
Piano-News, 06/2015 zum ARD-Wettbewerb für Klavierduo 2015

"..., spielte das Duo Stegmann alle Werke auswendig, war nahezu perfekt, sowohl in der Präsentation der klassischen Sonate für zwei Klaviere D-Dur von Mozart, bei den impressionistischen Morceaux "En blanc et noir" von Debussy und grandios mit der "Fantaisie - tableaux" von Rachmaninow. Auch die attraktive und professionelle Bühnenpräsenz der Zwillinge beeindruckte, weil beide wie in Symbiose kommunikativen Kontakt hielten."
Piano-News, 03/2015

"... Mit den Zwillingsschwestern Stegmann saßen zwei Künstlerinnen an einem Klavier, die mit anmutig und graziösem, zugleich kraftvollem Anschlag die Melodien in den Saal perlen ließen, sich zu Klangwellen vereinten, die sich bis in die hintersten Reihen ausbreiteten, die Zuhörer gefangen nahmen und nicht wieder losließen. Den fulminanten Schlussakkorden folgte lang anhaltender Applaus."
Fränkische Nachrichten, 28.4.2015

"... Zum Schluss erklang die zweite Ungarische Rhapsodie von Franz Liszt in der Fassung für Klavier vierhändig. Die Zwillingsschwestern Karolin und Friederike verschmolzen dabei nahezu zu einem Körper. Die zahlreichen Zuhörer dankten enthusiastisch für einen inspirierenden Abend."
Lübecker Nachrichten, 29./30.3.2015

Konzert-Event 2 Klaviere und Orchester 20. Juli 2014
... Deutlich mozartisch erklang der Einstieg in das Es-Dur-Konzert mit ... den Stegmann-Zwillingen an den Flügeln. Mal vespielt, mal anmutig flogen die Melodien durch den Raum. In dem von Spielfreude geprägten Werk zeigten die Schwestern ein gekonntes Wechsel-, aber auch Zusammenspiel, ausbalanciert untereinander und beglückend abgestimmt mit dem Orchester. Der zweite Satz - ein Traum. ...
Lingener Tagespost

Perlende Tastenläufe in großer Virtuosität prägen den ersten Satz „Allegro con spirito“. Die beiden Pianistinnen gehen einen musikalischen Dialog ein, sie blicken über die Flügel hinweg einander in die Seele. Sie scheinen gleichsam einander zu durchdringen in den Tonkaskaden, die wie aus einem Guss erscheinen, fallen einander ins „Wort“, gestalten in feinsten Nuancen. Die graziöse Melancholie des zweiten Satzes lassen die Zwillinge in all ihrer Schönheit erstrahlen. Wenig Pathos, dafür eine tiefe Gestaltungsfreude dringt von der Bühne. Feine Harmonien und herausgearbeitete Echo-Effekte sprechen für das große Einfühlungsvermögen der Pianistinnen.
Gmünder Tagespost

Der Elan ihres geistvollen Spiels fasziniert, auch das Raffinement des Alternierens und insbesondere das durch Blickkontakt vermittelte musikalische Mit- und Gegeneinander, was zu einem delikaten wie vergnüglichen Ohrenschmaus führte.
Rems-Zeitung

Ein Genuss nicht nur optisch, sondern vor allem musikalisch…
Lingener Tagespost

Das Zwillingsgeschwisterpaar Karolin und Friederike Stegmann aus Lingen an der Ems verzauberte das 220köpfige Publikum…
Heider Anzeiger

Stegmann Schwestern landen auf Platz eins. Sieg beim Bundeswettbewerb!
Lingener Tagespost

Stegmann-Zwillinge setzten die Höhepunkte. Den krönenden Abschluss des Konzerts bildeten wieder Friederike und Karolin Stegmann. Zu Beginn spielten sie träumerisch ein „Bild aus Osten“ von R. Schumann, gefolgt von einem Impromptu aus „Ghiribizzi“ von Th. Gouvy, rasant verspielt über das Klavier gerieselt. Allegro agitato aus der „Sonate op. 10“ von C. Czerny gelang den Schwestern fein aufeinander abgestimmt, mit gemeinsamen Atem und mühelosen Läufen. (…)

Nach dem fulminanten Finale dieses Stückes gab es schon einen Zwischenapplaus, bevor sie in den „Paganini Variationen“ von P.M. Smitz noch einmal einige Möglichkeiten des vierhändigen Spiels zeigen konnten: Große Virtuosität, dissonanten Lyrik mit großem Atem, ständiges Ineinandergreifen der vier Hände ohne sich ins Gehege zu kommen, schnelle parallele Läufe und kräftige weite Akkorde.
Grafschafter Nachrichten

Ihr phantastisches Verständnis beim Vortrag mit Klavier und Flöte sowie die meisterliche Darbietung der außerordentlich schwierigen vierhändigen Partien von Czerny und Smith waren schon dazu angetan, einen leichten Schauer über den Rücken zu erfahren. Dem Zuhörer dieses grandiosen Duos fällt es nicht schwer, einen Ausspruch von Luciano De Crescenzo dahingehend zu erweitern, dass er lautet: „Jeder von uns ist ein Engel mit nur einem Flügel. Und wir können nur fliegen, wenn wir uns umarmen und/oder in Harmonie musizieren.“
Ems-report

Feierlicher Empfang für EU Parlamentspräsident H.-G. Pöttering: Die Zwillingsschwestern Friederike und Karolin Stegmann aus Lingen, mehrfache Bundespreisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ verliehen (…) einen angemessenen musikalischen Rahmen.
Lingener Tagespost

Die Stegmann-Zwillinge Karolin und Friederike brillierten (…) mit ihren musikalischen Beiträgen. Ihre auf höchstem Niveau vorgetragenen klassischen Werke verliehen (…) einen besonderen Glanz.
Lingener Tagespost

Überragende Talente zu Gast: Symbiotisch wirken die optisch kaum zu unterscheidenden Zwillinge, und konzentriert und ernsthaft sind sie in ihrem musikalischen Ausdruck.
WUM

… ihr fulminanter Vortrag des Allegro agitato aus Czernys „Grande Sonate brillante“ ließ eine verblüffende Fertigkeit in der interpretatorischen Abstimmung erkennen.
Grafschafter Nachrichten

Konzert mit Elisabeth Leonskaja und den Stegmann-Zwillingen, solch hoch begabten, herzerfrischend natürlich und trotzdem ernsthaften jungen Künstlerinnen wie Karolin und Friederike.(…) Beide sind nicht nur beachtliche Pianistinnen, nein, auch auf ihrem „zweiten“ Instrument, der Querflöte, können sie mehr als überzeugen.
Lingener Tagespost

Das Zwillingspaar Karolin und Friederike Stegmann am Piano, (…) zeigte mit seinem mitreißenden Vortrag der Paganinivariationen von P.M. Smith, wohin seine beruflliche Entwicklung führt, sie sind seit diesem Semester Studenten der Musikhochschule Freiburg.
Stuttgarter Nachrichten

Beim internationalen TIM (Tournoi International de Musique) in Paris haben die Lingener Pianistinnen Karolin und Friederike Stegmann den 1. Preis erhalten. Gegen die internationale Konkurrenz setzte sich das Duo souverän durch und bekam im Finale sowohl von der Jury als auch vom Publikum den 1. Preis zugesprochen.
Lingener Tagespost